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December 18 Geschichte von WeihnachtenGeschichte von Weihnachten
(von Stephanie Krekel) Mitten in einem Wald, irgendwo auf dieser Welt, stand ein kleines Haus.
Das Haus war aus einfachem Holz gebaut. Wenn es draußen dunkel wurde, entzündete sich hinter einem Fenster des Hauses ein Licht. Die Tiere des Waldes kamen jeden Abend um sich an dem Licht zu wärmen. Die Menschen, die in der Nähe des Waldes wohnten, wussten nicht, wer in dem kleinen Haus wohnte. Tagsüber gingen viele Leute an dem Haus vorbei. Keiner traute sich, mal nachzugucken, ob jemand zu Hause war. Die Erwachsenen hatten Angst. Die Kinder, die zwar sehr neugierig waren, trauten sich auch nicht nachzugucken, weil sie Angst vor ihren Eltern hatten. Über das kleine Haus gab es viele Geschichten, die sich die Menschen erzählten. Meistens waren es Geschichten, die einem Angst machten. Nun war wieder der Winter gekommen. Die Tiere freuten sich abends auf das
freundliche warme Licht im Fenster. Manchmal lag auch etwas zu fressen für sie bereit. Für jedes Tier lag dann etwas vor dem Haus. An einem Abend, als sich die Tiere schon versammelt hatten, kamen Mike und Susi an dem kleinen Haus vorbei. Als sie dort die vielen Tiere sahen, blieben sie stehen. Vorsichtig tasteten sie sich weiter vor. Sie sahen das helle Licht im Fenster und wunderten sich, dass die Tiere alle davor standen oder lagen. Alle waren friedlich beieinander. Susi und Mike wurde es ziemlich kalt. Sie knieten sich hinter einen großen Strauch, damit sie die Tiere nicht verscheuchten. Nach einer Weile froren sie so sehr, dass sie mit den Zähnen klapperten. Die Tiere hörten das Geräusch und schauten in ihre Richtung. Doch kein Tier kam näher. Susi und Mike bekamen Angst. Sie wollten weglaufen, aber vor lauter Kälte konnten sie sich nicht bewegen. Langsam fing es an zu schneien. Die beiden Kinder schliefen vor lauter Erschöpfung ein. Die ganze Nacht schneite es. Am nächsten Morgen erwachten Mike und Susi in einem Bett. Sie lagen unter kuscheligen Decken.
Verwundert sahen sie sich an. Hatten sie etwa alles nur geträumt? Susi stand auf und guckte aus dem Fenster. Sie sah den Wald vom Fenster aus, da wurde ihr bewusst, dass sie nicht geträumt hatten. Mike stand nun auch auf. Sie wussten nicht, ob sie sich nun freuen oder fürchten sollten, weil sie nicht wussten, was sie hinter der Tür erwarten würde. Beide nahmen sich an die Hand und öffneten die Tür.Vor ihnen lag ein Flur, an dessen Ende eine Treppe nach unten führte, die sie entlang gingen. Unten angekommen, stieg ihnen ein toller Duft in die Nase. Es roch nach Kakao und frischen Brötchen. Aus einem Zimmer erklang leise Musik. Langsam gingen sie auf das Zimmer zu. Mike stieß vorsichtig die Tür auf. Es war die Küche. In der Mitte des Raumes stand ein gedeckter Tisch. Die Kinder guckten sich an und setzten sich dann. Sie hatten einen Bärenhunger. Als sie fertig waren, überlegten sie, was sie nun machen sollten. In der ganzen Zeit hatten sie keine Menschenseele gesehen. Beide wollten so schnell wie möglich wieder nach Hause kommen. Sie zogen ihre Jacken an und liefen nach Hause. Dort angekommen erzählten sie das Erlebte ihren Eltern.
Die Eltern hatten große Angst um ihre Kinder gehabt, deswegen waren sie froh und glücklich, die beiden wieder wohlbehalten bei sich zu haben. Zuerst konnten sie nicht glauben, was Susi und Mike erzählten. Doch nach einer Weile, waren sie sich einig, dass es wohl ein Weihnachtswunder gewesen sein muss. Schließlich war in ein paar Wochen Heiligabend. Die Kinder bedrängten ihre Eltern, dass sie noch mal zu dem kleinen Haus gehen wollten. Die Beiden wollten sich bei dem Hausbewohner bedanken. Alle machten sich auf den Weg. Es kamen viele Menschen mit, denn die Geschichte mit dem Weihnachtswunder erzählte
man sich in der ganzen Stadt. Alle waren neugierig geworden. Bei den vielen Menschen, die unterwegs waren, war es natürlich auch etwas laut. Da trotzdem alle noch Angst hatten, nahmen sie Stöcke mit. Schließlich wussten sie nicht, was sie dort vorfinden würden. Die Menschen redeten durcheinander und jeder war gespannt, was ihn am Haus erwarten würde. Da es noch heller Tag war, sahen sie nicht das freundliche Licht im Fenster und auch keine Tiere. Susi und Mike klopften an die Tür.
Doch keiner machte ihnen auf, aber die Tür war nur angelehnt. Sie traten ein. Vorsichtig tasteten sie sich in die Küche vor, den ihnen bekannten Raum. Die Erwachsenen blieben alle draußen, denn sie hatten Angst. Aus der Küche hörte man einen leisen summenden Ton. Kaum, dass Susi und Mike an der Tür angekommen waren, hörten sie eine Stimme. Zuerst erschraken die Kinder, doch dann siegte ihre Neugierde. Sie gingen durch die Küchentür. In mitten der Küche stand eine junge Frau mit einem Pferdeschwanz. Die Kinder staunten, sie hatten eher eine alte Oma erwartet. Die junge Frau nahm beide in die Arme.
Sie sagte Ihnen, dass ihr Name "Jenni" sei und das sie sich freuen würde, dass es beiden so gut gehen würde. Die Menschen, die draußen warteten, wurden ganz ungeduldig. Ein paar von Ihnen gingen unaufgefordert ins Haus.
In der Hand hielten sie Stöcke,um sich zu verteidigen. Als sie ebenfalls in der Küche ankamen, waren sie erstaunt und konnten nichts sagen. Beschämt ließen sie ihre Waffen sinken, denn vor einer jungen Frau brauchten sie wohl keine Angst zu haben. Da die Menschen, die draußen standen, davon nichts mitbekamen, fingen sie an Sprechchöre zu bilden.
Sie riefen und schrien laut durcheinander. Drohend hoben sie dabei ihre Waffen in die Luft. Plötzlich kamen die Kinder mit Jenni und den Erwachsenen nach draußen. Die Sprechchöre verstummten sofort.
Erstaunt und ungläubig guckten sich alle an. Erschrocken ließen sie ihre Waffen sinken. Manche der erwachsenen Menschen, guckten Jenni verwundert an, denn sie kannten sie. Viele von ihnen hatten Jenni schon mal in der Stadt gesehen, wie sie wegen ein paar Pfennigen gebettelt hatte.
Andere hatten sie dabei beobachtet, wie sie für Tiere Essensreste sammelte. Einige hatten gesehen, wie Jenni einfach nur anderen Menschen zugelächelt und sie gegrüßt hatte. Doch keiner hatte diese freundliche Geste erwidert. Manchmal hatte Jenni sie auch angesprochen und gefragt, wie es ihnen gehen würde. Doch niemand hatte ihr eine Antwort gegeben. Sie waren wortlos weiter gegangen. Alle hatten bei ihren Erinnerungen das Gleiche gedacht und dafür schämten sie sich nun noch mehr. Sie verstanden nun, dass Jenni uneigennützig und mit reinem Herzen gehandelt hatte. Genauso, wie sie Susi und Mike gerettet hatte. Die Erwachsenen schworen sich, dass auch sie sich ändern müssten. Ihre Herzen dürften nie wieder so kalt
gegenüber anderen sein. Für diesen Schwur brauchten sie noch nicht mal Worte, ihre Herzen sprachen von selbst. Einen Blick für die Bedürfnisse und Nöte von anderen zu haben und das nicht nur in der Weihnachtszeit, sondern an jedem Tag, in jedem Monat des Jahres. Jeden Tag passieren Wunder, kleine wie große - nicht nur in der vorweihnachtlichen Zeit. Lass Dein Herz sprechen und Du weißt, was ich meine. Das ist der wahre Geist von Weihnachten. December 16 SeesterneEs war einmal ein alter Mann, der jeden Morgen
einen Spaziergang am Meeresstrand machte. Eines Tages sah er einen kleinen Jungen, der vorsichtig etwas aufhob und ins Meer warf. Er rief: "Guten Morgen. Was machst Du da?" Der Junge richtete sich auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer zurück. Es ist Ebbe, und die Sonne brennt herunter. Wenn ich es nicht tue, dann sterben sie." "Aber, junger Mann", erwiderte der alte Mann,
"ist dir eigentlich klar, das hier Kilometer um Kilometer Strand ist. Und überall liegen Seesterne. Du kannst unmöglich alle retten, das macht doch keinen Sinn." Der Junge hörte höflich zu, bückte sich, nahm einen anderen Seestern auf und warf ihn lächelnd ins Meer. "Aber für diesen Einen macht es Sinn!" November 26 Weihnachtsstimmungskrieg.....Weihnachtsstimmungskrieg
im deutschen Handel 10. Oktober Schönster Altweibersommer. Noch einmal Menschen in T-Shirts und Sandalen in den Strassencafes und Biergärten. Bisher keine besonderen Vorkommnisse in der Innenstadt. Dann plötzlich um 10 Uhr 47 kommt der Befehl von Aldi-Geschäftsführer Erich B.: "Fünf Paletten Lebkuchen und Spekulatius
in den Eingangsbereich!" Von nun an überschlagen sich die Ereignisse. Zunächst reagiert Tengelmann-Geschäftsführer Martin O. eher halbherzig mit einem erweiterten
Kerzensortiment und Marzipankartoffeln an der Kasse. 15 Uhr 07: Edeka-Marktleiter Wilhelm T. hat die Mittagspause genutzt und operiert mit Lametta
und Tannengrün in der Wurstauslage. 16 Uhr 32: Die Filialen von Penny und Ihr Kauf bekommen Kenntnis von der Offensive,
können aber aufgrund von Lieferschwierigkeiten nicht gegenhalten und fordern ein Weihnachtsstillstandsabkommen bis zum 12. Oktober. Die Gespräche bleiben ohne Ergebnis. 11. Oktober
7.30 Uhr: Im Eingangsbereich von Karstadt bezieht überraschend ein Esel mit Rentierschlitten
Stellung, während zwei Weihnachtsmänner vom studentischen Nikolausdienst vorbeihastende Schulkinder zu ihren Weihnachtswünschen verhören. Zeitgleich erstrahlt die Kaufhausfassade im gleissenden Schein von 260000 Elektrokerzen. Die geschockte Konkurrenz kann zunächst nur ohnmächtig zuschauen, immerhin haben jetzt auch Spar, Co-op und Tengelmann den Ernst der Lage erkannt. 9.00 Uhr: Edeka setzt Krippenfiguren ins Gemüse.
9 Uhr 12: Tengelmann kontert mit massivem Einsatz von Rauschgoldengeln im Tiefkühlregal.
12 Uhr: Neue Dienstanweisung bei Co-op: "An der Käsetheke wird mit sofortiger Wirkung
ein frohes Fest gewünscht." Der Spar-Markt kündigt für den Nachmittag Vergeltungsmassnahmen an. 12. Oktober
7 Uhr: Karstadt schaufelt Kunstschnee in die Schaufenster.
8 Uhr: In einer eilig einberufenen Krisenversammlung fordert der aufgebrachte
Penny-Geschäftsführer Walter T. von seinen Mitarbeitern lautstark "Weihnachten bis zum Äußersten!" und verfügt den pausenlosen Einsatz der von der Konkurrenz gefürchteten CD "Weihnachten mit Mireille Matthieu" über Deckenlautsprecher. Der Nachmittag bleibt ansonsten ruhig. 13. Oktober
8 Uhr: Anwohner in der Ladenstrasse versuchen mit Hilfe einer einstweiligen Verfügung,
die nun auch vom Spar-Markt angedrohte Musik-Offensive "Heiligabend mit den Flippers" zu stoppen. 9 Uhr 14: Ein Aldi-Sattelschlepper mit Pfeffernüssen rammt den Posaunenchor Adveniat,
der gerade vor Karstadt zum grossen Weihnachtsoratorium ansetzen wollte. 9 Uhr 30: Aldi dementiert. Es habe sich bei der Ladung nicht um Pfeffernüsse,
sondern um Christbaumkugeln gehandelt. 14. Oktober
Die Fronten verhärten sich; die Strategien werden zunehmend aggressiver.
10 Uhr 37: Auf dem Polizeirevier meldet sich die Diabetikerin Anna K. und gibt zu
Protokoll, sie sei soeben auf dem Co-op-Parkplatz zum Verzehr von Glühwein und Christstollen gezwungen worden. Die Beamten sind ratlos. 12 Uhr: Seit gut einer halben Stunde beschießen Karstadt, Edeka und Co-op die Fussgängerzone
mit Schneekanonen. Das Ordnungsamt mahnt die Räum- undStreupflicht an. Umsonst. 14 Uhr 30: Weite Teile der Innenstadt sind unpassierbar. Eine Hubschrauberstaffel
des Bundesgrenzschutzes beginnt mit der Bergung von Eingeschlossenen. ENDE
Frohe Weihnachten!! November 25 Die kleine Seeledie kleine Seele Einmal, vor zeitloser Zeit, da war eine kleine Seele, die sagte zu Gott: "Ich weiß, wer ich bin!" Und Gott antwortete: "Oh, das ist ja wunderbar! Wer bist du denn?" Die kleine Seele rief: "Ich bin das Licht!" Und auf Gottes Gesicht erstrahlte das schönste Lächeln. "Du hast recht", bestätigte er, "du bist das Licht!" Da war die kleine Seele überglücklich, denn sie hatte genau das entdeckt, was alle Seelen im Himmelreich herausfinden wollen. "Hey", sagte die kleine Seele, "das ist ja Klasse!" (Autor unbekannt)
September 13 eines meiner Lieblingsbücher aus meiner KindheitHeute habe ich in meinen alten Kinder- und Jugenbüchern gekramt
Krabat ist ein 1971 erschienenes Jugendbuch von Otfried Preußler.
Der Roman spielt in der Oberlausitz gegen Ende des 17. Jahrhunderts.
June 26 Wissen Sie, wie man LIEBE installiert?Verkäufer: Wissen Sie, wie man LIEBE installiert?
Kunde: Ich denke schon. Ich bin zwar technisch nicht sehr versiert, aber ich glaube, ich kann es installieren. Womit muss ich anfangen?
Verkäufer: Zuerst müssen Sie Ihr HERZ öffnen. Wissen Sie, wo Ihr HERZ ist?
Kunde: Ja, das weiß ich wohl, aber es laufen zur Zeit verschiedene Programme. Kann ich trotzdem installieren, während andere Programme noch laufen?
Verkäufer: Welche Programme laufen denn noch??
Kunde: Da muss ich mal nachsehen...also....bei mir laufen z.Z. noch die ALTESCHMERZ.EXE, MINDERWERTIGKEITSGEFUEHLS.EXE, MISSGUNST.EXE, und GROLL.COM-
Verkäufer: Kein Problem. LIEBE wird automatisch die ALTESCHMERZ.EXE von Ihrem laufenden System löschen. Es wird weiterhin gespeichert bleiben aber die Programme nicht mehr unterbrechen. LIEBE wird die MINDERWERTIGKEITSGEFUEHL.EXE mit einem Modul, das sich SELBSTBEWUSSTSEINS.EXE nennt, überschreiben Auf jeden Fall müssen sie die MISSGUNST.EXE und die GROLL.COM völlig ausschalten. Denn diese Programme verhindern dass LIEBE richtig installiert wird. Können Sie diese ausschalten ?
Kunde: Ich weiß nicht, wie man sie ausschaltet. Können Sie es mir erklären?
Verkäufer: Gerne, gehen Sie in Ihr Startmenü und bitten Sie um VERGEBUNG.EXE. Wiederholen Sie es so oft es nötig ist, bis die MISSGUNGST.EXE und die GROLL.COM völlig gelöscht sind.
Kunde: Ok, damit bin ich jetzt fertig. LIEBE installiert sich jetzt automatisch selber. Ist das normal?
Verkäufer: Ja, das ist richtig so. Sie werden jetzt eine Botschaft erhalten, die besagt, dass es sich jetzt immer wieder reinstallieren wird für Ihr ganzes Leben in Ihrem HERZEN. Können Sie die Botschaft sehen?
Kunde: Ja, ich sehe es. Es ist vollständig installiert.
Verkäufer: Ja, aber bitte vergessen sie nicht, dass sie jetzt nur das Basisprogramm habe. Es ist nötig, mit anderen HERZEN verbunden zu sein, um die updates zu erhalten.
Kunde: Oops...Ich habe schon eine Fehlermeldung bekommen. Was muss ich jetzt tun?
Verkäufer: Was steht in der Fehlermeldung?
Kunde: Es besagt "ERROR 412 - DAS PROGRAMM LAEUFT NICHT MIT INNEREN KOMPONENTEN" - was bedeutet das denn?
Verkäufer: Machen Sie sich keine Sorgen, Das ist ein übliches Problem und bedeutet, dass das Programm LIEBE so eingerichtet ist, dass es durch ein externes HERZ läuft, es läuft noch nicht durch Ihr eigenes HERZ. Es ist eines dieser komplizierten Programmierungen, um es nicht zu technisch auszudrücken, es bedeutet soviel wie: Sie müssen erst mal Ihr eigenes System LIEBEN bevor Sie ein anderes LIEBEN.
Kunde: Und was muss ich jetzt machen?
Verkäufer: Sie können ein Verzeichnis finden, das nennt sich SELBSTANNAHME.
Kunde: Ja, das habe ich gefunden.
Verkäufer: Wunderbar, sie kommen gut voran.
Kunde: Dankeschön
Verkäufer: Gern geschehen, Klicken Sie auf die folgenden Dateien VERZEIHEN.DOC, SELBSTBEWUSSTSEIN.TXT und GUETE.DOC und kopieren Sie sie in das Verzeichnis *MEIN HERZ*. Das System wird alle störenden Dateien überschreiben und damit beginnen, alle falschen Programmierungen auszubessern.
Kunde: Die LAECHELN.MGP spielt schon auf meinem Monitor und zeigt, dass WARMHERZIGKEIT.COM, FRIEDEN.EXE und ZUFRIEDENHEIT.COM sich selbst überall in meinem HERZEN einschreiben.
Verkäufer: Dann ist LIEBE installiert und läuft. Sie sollten jetzt in der Lage sein, es zu bedienen. Nur eine Sache noch....
Kunde: Ja, bitte?
Verkäufer: LIEBE ist Freeware. Geben Sie es an jeden, den Sie treffen weiter. So wird es immer weitergegeben und wird so auch zu Ihnen zurückkommen.
Kunde: Das werde ich tun ! Vielen Dank für Ihre Hilfe. männliche Logik? ;-))))Ich weiß nicht wer es geschrieben hat.....ich hab es mal irgendwo im netz gefunden ...ist aber irgendwie typisch männlich*grins* Die Buße Da sprach der Bauernbursch verschämt: Ihr wißt schon, unter'm Apfelbaum, "Wie", rief der Pater voller Beben, Ist dann vorüber diese Zeit Und qualvoll strich die Zeit dahin. "Ich darf kein Fleisch, kein Bier genießen Und das begriff der Bursche schon, Sie schlichen sich zur Zelle beide Die 100 Tage war'n vorbei Der Pater fiel beinah' vom Stuhl: Da rief der Bauernbursch voll Lust: June 22 Wie verrückt muß man sein oder Blind-Date_UrlaubEs gibt auch Menschen im Internet, die wirkliche Freunde sind und bleiben…. Aber mal alles von Anfang an … Vor ca. 3 Jähren lernte ich einen sehr netten Mann im Chat kennen, wir alberten oft einfach nur so rum. Ein Jahr später wollten alle aus dem Chat ein Usertreffen veranstalten….also nahm man sich in den Messenger auf. Durch den etwas engeren Kontakt, merkten wir, dass wir ähnliche Interessen hatten …nämlich die Fotografie…er mehr Aktbilder …ich meine Tiere Landschaften und Sonnenuntergänge…so hatten wir uns viel zu erzählen zu zeigen und er hat mir viel beigebracht. Da ich leider nicht zu dem Usertreffen kommen konnte…aus Krankheitsgründen… blieb es bei dem Messikontakt. Dann wurde es Sommer….letztes Jahr…ein Sommer, der keiner war…in Norddeutschland regnete es fast ununterbrochen. Mein Mann und ich hatten geplant mit unserer Tochter an die Nordsee campen…was bei solchen Wetteraussichten nicht gerade das optimale werden würde…aber wie heißt es hier…es gibt kein schlechtes Wetter ..nur unzweckmäßige Kleidung. Eine Woche bevor mein Urlaub anfangen sollte, begannen wir das Zimmer unserer Tochter zu renovieren, denn wir hatten beschlossen einfach nur zwei Wochen wegzufahren und dadurch noch eine Woche vorher frei zu haben, um alles im Haus zu regeln. Durch unsere Aktion hatte ich kaum Zeit am PC zu sitzen, also beschloss ich meinen Messikontakt einfach mal anzurufen…..Eine weile redeten wir über alles und nichts…dann kamen wir auf das Thema Urlaub---- ich erzählte ihm davon, dass wir beschlossen hatten uns dem schlechten Wetter zu stellen…und er erzählte mir, dass er nach Frankreich fahren würde…dort scheint die Sonne…der Atlantik wäre vor der Tür, einfach traumhaft eben. Einwenig Neid stieg in mir hoch, aber ich verteidigte standhaft unseren Nordseeurlaub…plötzlich sagte mein Freund, wollt ihr nicht mitfahren? Platz wäre genug, allerdings müsstet ihr nächsten Samstag oder Sonntag schon los. Ich lachte und sagte:“ klar machen wir das…“ Ich nahm ihn darin gar nicht ernst. Abends dann klingelt das Telefon, mein Freund war dran und redete mit meinem Mann…erstaunt hörte ich dem Teil zu, den mein Mann von sich gab…er sagte so was wie…“warum nicht….wenn alles gut läuft sind wir Sonntag da…“ Ich fiel fast vom Stuhl, denn es war schon Mittwoch, ich hatte nichts rein gar nichts fertig und was machen wir mit den Hunden?….sie müssten 1600km mit im Auto fahren, das wollte ich ihnen nicht zumuten. Nachdem die Männer fertig telefoniert hatten, erfuhr ich, dass wir fahren…und in mir stieg die Panik hoch…schaffe ich das alles?...Mir fiel der Kinderausweis ein…klar..abgelaufen…wie sollte es auch anders sein…Sofort fing ich an Wäsche zu waschen…..zu telefonieren ..wie wo können die Hunde bleiben ..jemanden zu finden, der nun doch eher den Kater, die Kaninchen und Meerschweinchen versorgt, als geplant. Nächsten Tag zur Arbeit, dann schnell ins Rathaus, Ausweis verlängern…zu hause alles auf Trab bringen. Am Samstag schnell die Hunde wegbringen, das Auto startklar machen…und tatsächlich kamen wir am Sonntag los. Nach ca. einer Stunde Fahrt, sagte ich zu meinem Mann „weißt du eigentlich, was wir hier machen? Wir kennen diese Leute gar nicht…weder du noch ich haben Bernd und seine Frau je gesehen…und nun fahren wir 1600km um mit ihnen Urlaub zu machen.“ Mein Mann grinste nur und sagte,“ Schauen wir einfach mal, wie es wird…“ Sonntagabend um ca. 20:30 stand Bernd in Frankreich weit unten an der Atlantikküste mit seinem Auto an der Landstraße um uns den Rest des Weges zu begleiten…..dort sahen wir uns das erste Mal…es war unglaublich, wie vertraut man sich schon war…..Eine Viertelstunde später, kamen wir an dem Haus an und lernten Bernd seine Frau kennen , es war für alle eine Freundschaft auf den ersten Blick…..und ein traumhaft schöner Urlaub von dem alle heute noch schwärmen… May 29 Das schönste HerzEine meiner Lieblingsgeschichten....der Autor ist mir unbekannt...aber es ist sehr viel Wahrheit darin Das schönste herz Eines Tages stellte sich ein junger Mann in die Mitte des Ortes und verkündete, Plötzlich trat ein alter Mann aus der Menge heraus und sagte: "Ach was, Der junge Mann schaute auf das Herz des Alten, sah seinen Zustand und lachte. "Manchmal", fuhr er fort, "habe ich ein Stück meines Herzens weggegeben, und der Der junge Mann stand schweigend, und Tränen liefen über seine Wangen. |
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